Fotografie, Fotodruck, Fotografen & Trends

Donnerstag

16

Dezember 2010

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Autofotografie Teil 1 – Innenaufnahmen

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Autofotografie Innenaufnahme

Wenn man sein Auto verkaufen muss, da möchte man ein atemberaubendes Foto von dem Wagen machen und im Internet hochladen. Das Bild soll überzeugen und begeistern. Es ist aber so, dass die Autobilder, die wir Laien machen, nicht so gut, wie diejenigen in Fotomagazinen oder Autowerbung, aussehen. Da denkt man sich, dass die Fotos freilich nicht gut und profihaft genug aussehen, denn man ist ja kein Fotograf von Beruf und man hat ja auch kein Fotostudio.

Autofotografie ist aber keine große Philosophie. Es gibt ein paar Tipps und Tricks, die gerade für die Personen, die keine professionellen Fotografen sind, gedacht wurden, um gute Aufnahmen von Autos machen zu können.

Für eine ordentliche Innenaufnahme muss das Auto im Schatten stehen, so dass es keine Reflexionen vorkommen. Allerdings sollte sich das Auto draußen befinden, am besten wenn es draußen bewölkt ist. Für gute und profihafte Bilder soll man von der Rückbank nach vorne fotografieren – das Armaturenbrett sollte man nie von vorne aus fotografieren, denn die Größenverhältnisse werden dann undeutlich angeben, was eine schlechte Wirkung haben kann. Falls es um einen Cabrio oder um einen Wagen mit Schiebedach geht, dann hat man in dieser Richtung einen sehr großen Vorteil – man kann dann das Armaturenbrett von oben aus, durch das Schiebedach, fotografieren.

Wenn man sich mit Photoshop ein bisschen auskennt, dann kann man die Bilder weiterhin bearbeiten, so dass sie richtig professionell aussehen. Ziel ist  einen hohen Schärfegrad zu erzeugen. Achtung – das sollte man nicht mit Kontrast verwechseln.

Die Schärfe muss so rein und hoch wie möglich sein, denn somit werden dann die vorkommenden Einzelheiten im Bild realitätsgetreu wiedergeben.

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